16.04.2012 Autor: Ute Garnew
Umgang mit neuen Medien
Für mehr Sensibilität im Umgang mit elektronischen Medien - Eltern-Medientraining im Louise - Schröder - Haus in Keitum/Sylt
Neben den großartigen Möglichkeiten und Chancen, die sich durch die Nutzung von Computer und Internet für uns ergeben, zeigen sich zunehmend auch Risiken und Gefahren.
Mütter/Väter bekommen während ihres Kuraufenthaltes fachlich fundierte Informationen und praxisnahe Tipps und Hilfen zum Umgang mit elektronischen Medien in ihrem familiären Alltag und werden angeregt, den eigenen Medienkonsum und den Ihrer Partner kritisch zu reflektieren und ggf. zu verändern
Durch das neue Angebot soll frühzeitig und effektiv einem möglichen exzessiven Medienkonsum der Kinder mit all den sich daraus ergebenden Folgen (schulischer Leistungsabfall, familiäre Konflikte, Abhängigkeitsentwicklung, sozial-ethische Desorientierung etc.) vorgebeugt werden.
Mütter/Väter bekommen Unterstützung darin, das Maß an elektronischen Medien, was sie ihren Kindern zur Verfügung stellen, an deren psychosozialen Reifegrad und die gezeigte Eigenverantwortung anzupassen.
Das Schulungsangebot soll Mütter/ Väter in ihrem kritischen Urteilsvermögen stärken.
29.03.2012 Autor: Ute Garnew
Aktion gegen Rassismus
Alle Beschäftigten des AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald sind am 21.März 2012, am internationalen Tag gegen Rassismus, dem Aufruf des AWO Bundesverbandes zur Aktion "5 vor 12" gefolgt. Angesichts der 10 aktuellen Morde und 200 vergangene Morde rechtsextremer Gruppierungen haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 11.55 Uhr mit "Kerzen gegen Rassismus" zu einer Gedenkfeier im Foyer der Einrichtung zusammengefunden.
Die Arbeiterwohlfahrt fühlt sich den Grundwerten Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet. Wir sind aufgerufen gegen jede Form rechtsextremer Ideologie Position zu beziehen. Damit sind nicht nur Gewalttaten von Rechtsextremisten gemeint. Rassismus fängt in den Köpfen an. Wenn beispielsweise Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben oder bei der Wohnungssuche benachteiligt werden. Die Verletzung der Würde im Alltag kann somit schon ein Ansatz eines tendenziellen Rassismus sein, den es zu aufzudecken und zu benennen gilt.
Wir, die Beschäftigen der AWO im Gesundheitszentrum sind noch immer betroffen, dass Mörder und deren Helfer in unserer Gegend aufgewachsen sind, hier gelebt haben. Unfassbar ist es für uns, dass die Organe und Institutionen des Staates bei der Aufklärung versagt haben. Was wird getan, damit in ländlichen und infrastrukturschwachen Regionen Jugendliche nicht in die Fänge von mörderischen Strippenziehern gelangen?
In unserer Einrichtung erleben wir tagtäglich die kulturelle Vielfalt als Bereicherung und richten unser medizinisch-therapeutisches Angebot innerhalb der Mutter-Vater-Kind-Kuren auf Patienten unterschiedlicher Herkunft aus. Im gegenseitigen Miteinander erreichen wir Erfolge für die Gesundheit und für das friedliche Miteinander der Kulturen.
Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen!
Wir sind mit dabei.
Das Team des AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald in Grünhain
23.03.2012 Autor: Ilka Granzow
Gesundheitswoche für unsere Mitarbeiter in Rerik
Täglich sind unsere Mitarbeiter bemüht, die Gesundheit unserer Patienten zu schützen und wiederherzustellen. Eine anstrengende Arbeit bei der man auch dafür sorgen sollte, selber gesund und fit zu bleiben.
Erstmalig wurde die alljährliche Kurpause von einer Woche in der Mutter-Kind-Klinik der AWO SANO gGmbH im Ostseebad Rerik für die Vermittlung vieler Inhalte rund um die eigene Gesundheit genutzt. Unter dem Motto „Fit und gesund statt müde und rund“ standen Fortbildungen zur Arbeitssicherheit, zur 1. Hilfe genauso wie Themen der gesunden Ernährung, Fitness- und Entspannungsangebote im Vordergrund. Die Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche zeigten sich gegenseitig wie Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung funktioniert. Es wurde gemeinsam bei Angeboten wie zum Beispiel der Ernährungsberatung in Theorie und Praxis, dem Nordic-Walking, bei Bauch-Beine-Po, bei Zumba und Qi Gong, Rückenfit, Autogenem Training und Massagen gelernt, geschwitzt, entspannt und gelacht. An Ende waren sich alle einig „es hat uns viel gebracht und wir sollten daraus eine Tradition werden lassen“. Eine Bitte die die AWO SANO gerne hört und sicher auch an dieser Art von Gesundheitsmanagement im Unternehmen festhalten wird.
03.03.2012 Autor: Ilka Granzow
Neue KurSchule in Rerik
Unter dem Motto „Unsere neue KurSchule“ ist im Klinikverbund Ostsee eine kleine fachlich sehr kompetente Arbeitsgruppe aus Pädagogen und Therapeuten vor rund einem dreiviertel Jahr angetreten, ein neues Konzept für unseren wissenserhaltenen Unterricht zu entwickeln. Drei Wochen lang den Unterricht an der Heimatschule zu versäumen, stellt für viele Mütter mit schulpflichtigen Kindern und natürlich auch für die Kinder oft ein großes Problem dar. Unser gemeinsames Ziel war es eine KurSchule zu eröffnen, die den Kindern ausreichend Zeit einräumt, gemeinsam mit den Lernbegleiterinnen in kleinen Lerngruppen und betreuter Stillarbeit, ihre von der Heimatschule mitgebrachten Schulaufgaben zu erledigen.
Und nun ist der Startschuss gefallen!
Ihre Kinder können seit dem Februar dieses Jahres in den beiden Häusern des Klinikverbundes Ostsee in Rerik und Kühlungsborn an 11 Tagen mindestens an einer Lernzeit von 2 Schulstunden täglich in unserer KurSchule teilnehmen. Dadurch verlängerte sich die bisherige Lernzeit von 60 Minuten auf mindestens 90 Minuten. Unterrichtet werden die Schulkinder in Rerik von einer Kindheitspädagogin und Englischlehrerin und in Kühlungsborn von einer Erziehungswissenschaftlerin. In kleinen Lerngruppen von maximal 10 Schulkindern begleiten unsere Lernbegleiterinnen ihre Kinder mit viel Liebe und pädagogischen sowie fachlichen Geschick. Die Eltern erhalten mit der Einladung ein Informationsschreiben für sich und die Heimatschule der Kinder. Unter der Berücksichtigung der von der Heimatschule mitgebrachten Schulaufgaben und der spezifischen Betrachtung der Lernbesonderheiten ihrer Kinder, besprechen sie gemeinsam mit ihren Kindern und der Lernbegleiterin in einem „Informationsgespräch zur Kurschule“ am Beginn ihrer Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme den individuellen Inhalt und Umfang der Lernbegleitung. Begleitet werden die Kinder in den Fächern Deutsch, Mathe, Englisch sowie Sach- und Sozialkunde. Durch unser jetzt ganztägiges Lernangebot ist es den Lernbegleiterinnen vor allen in Kuren mit weniger Schulkindern möglich, den Umfang der Lernbegleitung individuell zu erhöhen. Kinder ab der 7. Klasse haben die Möglichkeit am Unterricht des Örtlichen Schulzentrums im Ostseebad Kühlungsborn teilzunehmen. Natürlich gibt es in unserer KurSchule auch Ferienzeiten. In den Osterkuren sowie Sommerkuren im Juli und August sowie der Weihnachtskur findet kein Unterricht statt. In diesen Kuren können ihre Kinder an vielfältigen, gemeinsam im interdisziplinären Team unserer Häuser entwickelten Freizeitangeboten und -projekten teilnehmen.
28.02.2012 Autor: Ute Garnew
NEUES aus dem Gesundheitszentrum in Grünhain
Schneller Wechsel nach erholsamen Tagen in Grünhain
Mutter und Vater haben jetzt verbesserte Chancen, eine erholsame Auszeit mit ihren Kindern zu erhalten. Grund ist eine neue Begutachtungsrichtlinie. Die lässt auch Kureinrichtungen wieder optimistischer in die Zukunft blicken
VON BEATE KINDT-MATUSCHEK
GRÜNHAIN - Die Koffer sind bereits gepackt und doch wird im Speisesaal noch gemeinsam und ausgelassen Abschied gefeiert. 25 Mütter, sieben Väter und insgesamt 47 Kinder haben in den zurückliegenden drei Wochen erholsame Tage und viele gemeinsame Stunden im Gesundheitszentrum der Arbeiterwohlfahrt in Grünhain verbracht. Sie haben Körper und Seele wieder aufgetankt.
Das Haus an der Auer Straße ist als Mutter-Kind-Kurheim bekannt geworden, heißt heute Awo-Gesundheitszentrum am Spiegelwald oder Mutter/Vater-Kind-Kurklinik, weil mittlerweile auch immer mehr Männer diese erholsame Auszeit mit dem Nachwuchs nutzen. "Im aktuellen Durchgang waren es sieben. Das freut uns", sagt Elvira Hellmich, die Leiterin der Einrichtung. Doch noch viel mehr freut sich die Chefin des Gesundheitszentrums, dass es nun generell für die Bewilligungen von Mutter-Kind-Kuren wieder besser aussieht. "Mütter und Väter haben jetzt sicher wieder bessere Chancen auf eine Bewilligung ihres Kur-Antrages", meint sie.
Neue Begutachtungsrichtlinie
Der Grund dafür ist eine die erzielte Einigung in den Verhandlungen um die Verbesserung von Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes für die medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Eltern und ihre Kinder. "Die erschöpften Mütter werden von der neuen Begutachtungsrichtlinie profitieren", hebt auch Marlene Ruprecht, die Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes (MGW) in Berlin hervor. Und weiter erläutert sie: "Gesundheitsbelastungen sowie beeinflussende Faktoren wurden konkretisiert und bilden nun einen eindeutige Entscheidungsgrundlage. Wir haben jetzt klare Bedingungen für die Antragsbearbeitung. Den häufig unrechtmäßig genutzten Ablehnungsgrund, ambulant vor stationär' wird es nicht mehr geben", sagt Ruprecht, die selbst Mitglied des Bundestages ist.
Hintergrund für die Veränderung war der Prüfbericht des Bundesrechnungshofes von Juni 2011. Darin wurden massive Mängel bei der Bewilligungspraxis der Krankenkassen für Mutter-Kind-Kuren aufgedeckt. Der Gesundheitsausschuss der Bundesregierung hatte daraufhin den
Spitzenverbänden der Krankenkassen eine Frist bis Ende 2011 gestellt, für eine Änderung der Begutachtungsrichtlinien. Jetzt werde man die neue Bewilligungspraxis der Krankenkassen genau beobachten, kündigte Ruprecht an. Die neue Regelung gelte ab sofort, was eine Zunahme der Kur-Zusagen zur Folge haben müsste.
Betreiber vorsichtig optimistisch
Das lasst auch die Betreiber anderer Mutter-Kind-Kurheime aufatmen. Der DRK-Kreisverband Aue-Schwarzenberg hatte sich 2011 schon ernsthaft Sorgen um des Erhalt seines Kurheimes in Jonsdorf mit 90 Plätzen gemacht. "Wollen wir hoffen, dass es sich so auswirkt, wie es angedacht ist, bleibt Thomas Illert, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Aue-Schwarzenberg, vorsichtig optimistisch. Eine gewisse Skepsis liegt dabei in seinen Worten,
denn über viele Jahre schon beobachtet er die Änderungen auf diesem Gebiet. Der Anspruch auf derartige Leistungen sei seit 2005 im Gesetz verankert. Noch liege die Ablehnungsrate sachsenweit bei fast 40 Prozent. Und in einem nächsten Schritt müsse aus seiner Sicht zu-dem dringend über Kostenanpassung geredet werden, um die Wirtschaftlichkeit und das Überleben der Einrichtungen zu sichern.
Und während die Verantwortlichen sicher noch weiter debattieren, vollzog sich gestern ein schneller Wechsel in den Zimmern der Kurklinik Grünhain. Während die "aufgetankten" Väter und Mütter mit ihrem Nachwuchs nun wieder ausgeruht den Alltag ansteuern, haben bereits 33 erholungsuchende Mütter mit 45 Sprösslingen wieder die Zimmer in Grünhain bezogen.
Artikel aus der Zeitung "Frei Presse" vom 22. Februar 2012
16.02.2012 Autor: Ute Garnew
Unterstützung für erschöpfte Eltern
Berlin, 15. Februar 2012. „Wenn die medizinischen Voraussetzungen vorliegen, sollten jetzt Mütter oder Väter auf jeden Fall einen Antrag auf eine Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur stellen“, betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der nun wasserdichten gesetzlichen Regelungen für die Kur-Bewilligungsverfahren. „Diese Kurmaßnahmen sind eine gesetzliche Pflichtleistung der Krankenversicherung und sie bieten erschöpften Müttern oder Vätern und ihren Kindern eine hervorragende Möglichkeit, ihre Gesundheit zu stärken“, betont Döcker.
Hintergrund ist, dass der Verband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) am 06. Februar seine vom Bundesrechnungshof kritisierten Richtlinien für die Bewilligungspraxis für Mutter-Kind-Kuren änderte. Sollten nun wider Erwarten dennoch einzelne Krankenkassen ungerechtfertigte Ablehnungsgründe anführen, könnten Eltern die kostenlose Unterstützung nutzen, die ihnen die mehr als 230 Beratungsstellen der AWO im Verbund des Müttergenesungswerkes bieten. Die Erfahrung zeige, dass Anträge, die mit Unterstützung einer Beratungsstelle eingereicht werden, wesentlich häufiger zum Erfolg führten.
Die AWO unterstützt Mütter und Väter auch nach Abschluss ihrer Kur. Ein wichtiger Bestandteil der stationären Maßnahmen in den entsprechenden Kliniken der AWO ist das verbandsspezifische Nachsorgeprogramm, das eine Brücke zwischen Kur und Alltagsleben darstellt. Es unterstützt die Teilnehmer bei der aktiven Umsetzung der in der Kur gesetzten Ziele, durch weitere Unterstützung im Alltag am Wohnort.
Eine AWO-Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.gesundheitsservice-awo.org
Oder informieren Sie sich bei der AWO- Hotline 0180 33 44 723 (Anruf 9 Cent/Minute aus allen Netzen).
07.02.2012 Autor: Ute Garnew
Fröhliches Feiern statt frostigem Frieren
Am Montag, dem 6.Februar, versammelten sich die Kurfamilien und Mitarbeiter des AWO Gesundheitszentrums "Am Rennsteig" zu einem geselligen Wintersportfest.
Die Familien kämpften sich durch fünf Stationen. Im Schnee buddelten die Kinder nach leckeren Schätzen, die anschließend den Waldtieren bereit gelegt wurden. Selbst bei eisigen Temperaturen wurde allen beim Überqueren verschiedener Hindernisse, dem Schlittenslalom und Wettrodeln warm. Wer alle sportlichen Stationen durchlaufen hatte, konnte im Winterquiz auch noch Köpfchen beweisen und spätesten jetzt wissen alle, dass es am Südpol -60°C sind und können beim nächsten Winterspaziergang viele Fährten lesen.
Mit Kaffee und Kuchen ließen alle diesen Nachmittag ausklingen. Bei der Siegerehrung
gab es zwar Podestplätze, aber die Erinnerung an die fröhlichen gemeinsamen
Stunden nimmt jede Familie als besonderen Preis mit nach Hause!
25.01.2012 Autor: Ute Garnew
Lasst Kinder wieder Kinder sein
15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitszentrums Grünhain erleben im
Rahmen einer Fortbildung den bekannten Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeuten Michael Winterhoff.
Aus seiner Analyse der Beziehungen zwischen Erwachsenen und (ihren) Kindern entwickelt er Alternativen,
die eine Rückkehr zum intuitiven Verhalten ermöglichen - auch und vor allem gegenüber unseren Kindern,
damit Kinder endlich wieder Kinder sein dürfen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die neuen Erkenntnisse zukünftig
in die therapeutische Arbeit mit Müttern, Vätern und Kindern aufnehmen.
15.01.2012 Autor: Ute Garnew
Für Familien mit geringem Einkommen
Für die Inanspruchnahme einer Mutter/Vater-Kind-Kur gilt auch 2012, dass der
gesetzlich vorgeschriebene Eigenanteil in Höhe von 220,00 Euro durch
eine Pauschalzahlung am Jahresanfang abgesenkt werden kann.
Wir empfehlen, bei der Krankenkasse einen Antrag
zu stellen, damit eine Pauschalzahlung zu Jahresbeginn möglich ist.
So würden beispielsweise Hartz IV-Bezieherinnen und Sozialhilfeempfängerinnen
mit einem Kind oder mehreren Kindern am Jahresbeginn ca. 86 Euro zahlen
und wären damit von sämtlichen Zuzahlungen für alle Gesundheitskosten im Jahresverlauf befreit.
09.01.2012 Autor: Ute Garnew
Fasten nach Buchinger
Innere Ruhe und Harmonie erhalten!
Im Gertrud-Völcker-Haus in Kellenhusen haben Sie ab sofort die Möglichkeit unter
der fachlichen Anleitung und Betreuung durch unser interdisziplinäres Team
(bestehend aus Fachärztin, Psychologin, Ernährungsberaterin und Physiotherapeutin)
das Fasten nach Buchinger kennenzulernen. Ziel ist es, den Stoffwechsel zu regulieren
und gesund zu erhalten, chronische Leiden zu lindern, die Ernährung umzustellen
und neue Kraft für den Alltag zu schöpfen.
Sie lernen Ihren Körper wieder wahrzunehmen.
Sie lernen Verzichten, ohne zu verzichten.
Mehr Informationen zum Thema unter http://www.awo-mutter-kind.de/gvh/infos.html.
05.01.2012 Autor: Ute Garnew
Vereinfachtes Antragsverfahren
Für die Verordnung von Leistungen zur medizinischen Vorsorge (Mutter-Kind-Kuren bzw. Vater-Kind-Kuren) ist kein besonderer Qualifikationsnachweis des beantragenden Arztes notwendig. Für Mütter oder Väter, die unter Gesundheitsstörungen und Erschöpfung leiden, kann jeder behandelnde Arzt im vereinfachten Verfahren das Attest für die Durchführung einer mütterspezifischen bzw. väterspezifischen stationären Therapie ausstellen. Da diese Maßnahmen vom Rentenversicherungsträger nicht durchgeführt werden, entfällt der bei Rehabilitationsmaßnahmen übliche Weg über das Formular Muster 60 und folgende. Eine Mutter-Kind-Kur bzw. Vater-Kind-Kur dient niemals der Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, sondern ausschließlich der Wiederherstellung der Gesundheit.
Politisch gewollt
Nach den jüngsten Aktivitäten im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages steht fest, dass Bundestagsabgeordnete fraktionsübergreifend an der Seite der Mütter und Väter stehen und die Forderung des Müttergenesungswerkes (MGW) nach Verbesserungen bei den Antragsverfahren für Kurmaßnahmen unterstützen. Der Bundesrechnungshof hat die Bewilligungsverfahren bei den Krankenkassen geprüft. Im Bericht vom 2. Juli 2011 an den Haushaltsausschuss wurde das nicht ordnungsgemäße Handeln festgestellt. Bis zum Ende dieses Jahres sollen die Verfahren bei den Krankenkassen verbessert werden. Damit werden die Chancen auf die Durchsetzung einer Mutter-Kind-Kurmaßnahme bzw. einer Vater-Kind-Kur-Maßnahme als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen erheblich steigen.
Gesundheit von Müttern und Vätern im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Gesundheit der Mutter bzw. des Vaters. Es gelten grundsätzlich die medizinischen Indikationskriterien Vorsorgebedürftigkeit, Vorsorgefähigkeit, Vorsorgeziele und Vorsorgeprognose. Ist die ärztliche Behandlung einschließlich Leistungen mit präventiver Ausrichtung nicht ausreichend oder ist sie ohne Erfolg durchgeführt worden, kommen Vorsorgeleistungen nach § 24 SGB V in Betracht. Danach sind alle Mütter und Väter antragsberechtigt, die Erziehungsverantwortung tragen, unabhängig davon, ob sie berufstätig sind, arbeitslos oder sich in Elternzeit befinden.
Es gilt nicht „ambulant vor stationär
Der Gesetzgeber hat endgültig klargestellt, dass Mutter-Kind-Kurmaßnahmen bzw. Vater-Kind-Kurmaßnahmen nach § 24 SGB V nicht dem Vorrang ambulanter Maßnahmen unterliegen. Danach ist für die Gewährung einer medizinischen Vorsorgemaßnahme für Mütter und Väter nicht erforderlich, dass zunächst die ambulanten Behandlungsmethoden ausgeschöpft sein müssen. Ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten nach § 23 Abs. 2 SGB V kommen als Alternative grundsätzlich nicht in Betracht. Sie können von einer Mutter oder einem Vater mit einem bzw. mehreren Kleinkindern - ohne weitere Begleitung bzw. Versorgung der Kinder am Kurort - in der Regel nicht genutzt werden. Sie sind auch nicht zielführend. Wenn besondere Maßnahmen im Hinblick auf die Interaktion zwischen Mutter/Vater und Kind/Kindern erforderlich sind.
Antragsformulare
Vom Gesetzgeber sind keine einheitlichen Formulare für die Beantragung vorgeschrieben. Obwohl einige gesetzliche Krankenkassen ihre eigenen Formulare entwickelt haben, haben sich die Formulare des MGW als Standard durchgesetzt. Sie werden problemlos überall anerkannt. Für jedes an der Maßnahme teilnehmende Familienmitglied muss mit jeweils einem „Ärztlichen Attest“ die medizinische Notwendigkeit der Maßnahme durch den behandelnden Arzt bescheinigt werden.
Für eine einwandfreie Beurteilung der gestellten Anträge durch die Krankenkassen ist die Qualität der Begründung von entscheidender Bedeutung, denn jeder (Mutter oder Vater), der einen Antrag aus medizinischer Sicht benötigt, wird diesen auch genehmigt bekommen.
17.11.2011 Autor: Ute Garnew
Kurerfolg für Großfamilien
Johanna (13 Jahre), Annalena (10 Jahre), Jonathan (11 Jahre), Michel (8 Jahre), Dorothee (7 Jahre),
Elias (4 Jahre), Salome (3 Jahre) und Linus (1 Jahr).haben mit ihren Eltern Kraft und Energie für den Alltag getankt.
Die Mutter- Kind-Klinik in Rerik an der Ostsee mit ihrem besonderen Therapiekonzept war für die ganze Familie eine Oase der Ruhe und Entspannung und Anerkennung für das, was den Alltag einer Großfamilie ausmacht.
"Alle Familienmitglieder fühlen sich sehr wohl und genießen die Kur.", erzählte uns Vater Jakob. "Wir bewohnen zwei sehr schöne Appartements und sind begeistert von der Verpflegung im Restaurant der Klinik."
Den frischen Fisch aus der Region bevorzugt die Familie aus Niedersachsen ganz besonders.
Die Kinder werden sich sehr gerne an die Erlebnisse in der Kita und an die Spaziergänge am Meer erinnern.
Eltern und Kinder haben sich mit großer Freude an den freien Therapieangeboten beteiligt und so aktiv am Kurerfolg mitgearbeitet.
16.11.2011 Autor: Ute Garnew
Private Krankenversicherung
Für privat krankenversicherte Eltern zählen in der Regel Mütter- oder Eltern/Kind-Kuren nicht zum Leistungsumfang ihrer privaten Kasse.
Sind sie aber in dem seit 01.01.2009 gültigen Basistarif der privaten Kassen versichert, dann stehen ihnen diese Kur-Maßnahmen als Pflichtleistung zu. Denn die Leistungen des Basistarifs der privaten Krankenkassen müssen jenen der gesetzlichen Kassen entsprechen.
Wichtig: Mütter- und Mutter/Vater-Kind-Kuren zählen bei den neuen Wahltarifen der gesetzlichen Krankenkassen oft nicht zu den Leistungen. Eltern, die sich für Wahltarife entscheiden, sollten unbedingt darauf achten, dass diese Kuren eingeschlossen sind.
04.10.2011 Autor: Jürgen Krakor
Kurtermine 2012
Kurtermine aller AWO SANO & Partner Einrichtungen zum Download:
Kurtermine 2012 (PDF 12 KB).
27.09.2011 Autor: Ute Garnew
Erholung für Kugel-Bäuche
Ein 3-seitiger Artikel über unsere Einrichtung in Bad Saarow ist in der Monatsschrift der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg erschienen. Bitte lesen Sie folgende PDF:
Erholung für Kugel-Bäuche ... (PDF 153 KB)
19.08.2011 Autor: Ute Garnew
Familien- und Gesundheitspolitik auch für Männer
Ein hartes Männer- und Familieneben wird geprägt von Tempo, Konkurrenz und schwerer Arbeit - und immer häufiger auch von körperlichem und seelischem Stress. Die Folgen können von Migräne und Schlafstörungen bis hin zu Depressionen oder Burn-out reichen. Therapeutische Entspannungsverfahren wie Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training werden von vielen Männern häufig belächelt. Diese Formen der "weicheren" Entspannung erzielen tatsächlich erst langfristig Effekte und erfordern Geduld und dauerhafte Übung.
In einer Vater-Kind-Kur haben Männer die Möglichkeit, das Entspannen zu erlernen und gleichzeitig im Rahmen von Vater-Kind-Interaktionen die Vater-Kind-Beziehung zu pflegen und zu intensivieren.
17.08.2011 Autor: Ute Garnew
Gesunder Alltag für Mutter, Vater und Kind
Für Eltern ist die Gesundheit der eigenen Kinder oder des eigenen Kindes das Wichtigste. Wenn Eltern ihren Kindern ein gutes Vorbild sind, werden diese ganz selbstverständlich mit Themen wie gesunder Ernährung oder ausreichend Bewegung aufwachsen.
Gesünder essen, mehr Sport treiben, mehr Zeit für die Freizeit haben, weniger gestresst sein oder mit dem Rauchen aufhören. Je mehr Sie sich selbst vornehmen, umso mehr setzen Sie sich unter Druck und sind gestresst.
Damit von all den guten Vorsätzen nicht nur der Frust übrigbleibt, weil man wieder einmal nicht durchgehalten hat, hat Frau Sabine B. aus Göttingen mit dem 8-jährigen Max während einer 21-tägigen Mutter/Kind-Kur in der AWO SANO & Partner Klinik in Baabe auf der Insel Rügen unter sachkundiger Anleitung den Start in einen gesunden, weniger süßen und bewegteren Alltag geschafft.
In unseren Mutter/Vater/Kind-Kuren finden Sie professionelle Unterstützung und praktische Handlungsanleitungen für eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Familiengesundheit.
29.07.2011 Autor: Ute Garnew
Acht auf einen Streich
Anette und Alexander Neufeld befinden sich mit Amy-Grace (3), Lorene (6), Joshua (7), Daniel (10), Alex-Sascha (12) und Melissa (13) für 3 Wochen zu einer Familienkur in der Mutter/ Vater-Kind-Klinik der AWO SANO im schönen Ostseebad Rerik. „Wir wohnen in zwei nebeneinander liegenden Mehrraumappartements mit einer schönen Terrasse – sehr viel Platz zum gemeinsamen leben und schlafen“ berichtet Annette Neufeld. Die Kinder können kaum abwarten, uns von ihren Erlebnissen in ihren Kindergruppen zu erzählen. Basteln, gemeinsam Keschern am Haff, ein Besuch im Kühlungsborner Kletterwald, Sport- und Entspannungsspiele, die Fahrt mit der Bimmelbahn sowie ein Neptunfest stehen dabei hoch im Kurs. „Durch das besondere Therapiekonzept der Klinik und die umsichtige Betreuung durch unsere Bezugstherapeutin haben wir auch einmal Zeit für uns gemeinsam und auch mal allein – das gefällt uns besonders gut“ ergänzt der Familienvater.
01.06.2011 Autor: Jürgen Krakor
Saubere Energie
Der Klinikverbund AWO SANO & Partner mit seinen Mutter/Vater-Kind-Kliniken in Rerik, Kühlungsborn, Baabe und Kellenhusen an der Ostsee, Keitum und Westerland an der Nordsee sowie Steinheid in Thüringen und Grünhain im Erzgebirge steht für eine optimale medizinische, physiotherapeutische und psychosoziale Betreuung durch Fachkräfte, die mit frauen- und mütterspezifischen Krankheitsbildern bestens vertraut sind. Mitkurenden Kinder werden, falls diese auch krank sind, einbezogen und ebenso gezielt behandelt. So können sich die Mütter entspannt ihrem eigenen Gesundheitsprogramm widmen. Lange bevor die Diskussion um den Atomausstieg angesichts der Ereignisse in Fukushima an Brisanz gewonnen hatte haben alle Häuser den Umstieg auf regenerativ erzeugten Strom konsequent umgesetzt.
"Als Klinkverbund nehmen wir die Gesundheit und Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter ernst und handeln umweltbewusst. Dass unsere Stromversorgung mit sauberer Energie, also mit Naturstrom, erfolgt, ist für uns eine Selbstverständlichkeit." sagt Ute Garnew (Bundesverband Familiengesundheit).
05.03.2011 Autor: Müttergenesungswerk
Krankenkassen bewilligen Mutter-Kind-Kuren
Folgende Pressemitteilung hat das Müttergenesungswerk zum Thema "100 Jahre
Internationaler Frauentag" heute heraus gegegeben:
PDF Artikel (30 kByte)
02.03.2011 Autor: Ute Garnew
Mutter-Kind-Klinik Grünhain
Eltern, die ein Kind mit Down-Syndrom haben, benötigen besonders viel Einfühlungsvermögen und viel Kraft um Gefühle von Selbstzweifel und Ablehnung zu bewältigen.
Die hohen Anforderungen, die an diese Eltern gestellt werden, führen häufig zu Überforderung.
Die Mutter-Kind-Klinik Grünhain setzt genau an diesem Punkt an und gibt Eltern Unterstützung und Kraft für einen gesunden Lebensalltag.
Lesen Sie bitte auch folgenden Artikel aus der "Freien Presse" vom 26.02.2011:
PDF Artikel (110 kByte)
22.02.2011 Autor: Ute Garnew
Mit Schneeschuhen unterwegs
Folgender Artikel über das Gesundheitszentrum Steinheid erschien am 22.02.2011 in der Zeitung "Freies Wort":
PDF Artikel (110 kByte)
11.02.2011 Autor: Bruno Neurath-Wilson
Mutter-Kind-Kuren: Jetzt Anträge stellen!

Mutter ist ein "Ganztagsjob", unbezahlte Überstunden, Nacht- und Wochenendschichten inclusive. Mütter denken an sich selbst zuletzt und sind das ganze Jahr über für die Familie da. Bevor die Kraftreserven aufgebraucht sind, ist es Zeit, auch an die eigene Gesundheit zu denken. Vorsorge ist das beste Mittel, um zu verhindern, dass Dauerbelastungen sich zu chronischen Krankheiten verfestigen.
Die Budgets der Krankenkassen für diese leistungen sind aktuell nicht ausgeschöpft. Darauf und auf die positiven gesetzlichen Voraussetzungen weist die GesundheitsService AWO hin. Geschäftsführerin Anne Hoffmann-Krupatz: "Mutter-Kind-Kuren sind Pflichtleistungen der Krankenkassen. Der Grundsatz "ambulant vor stationär" gilt laut Gesetz nicht."
Informationen über den Weg zur Kur und Adressen der örtlichen Kurberatungsstelle finden Eltern und Ärzte auf http://gesundheitsservice-awo.de und bei der Kurhotline 01803/34 47 23 (Anruf 9 C/min.)
Anne Hoffmann-Krupatz "Gesundheitlich belastete Eltern sollten gerade jetzt ihre Anträge für eine Kurmaßnahme stellen, wenn sie im Frühling etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Vorsorge ist auch das beste Mittel, um langfristig die Kosten im Gesundheitswesen dauerhaft zu senken."
Der GesundheitsService AWO weist darauf hin, dass der Anteil der Ausgaben für Mutter-/Vater-Kind-Kuren an den gesamten Aufwendungen der Gesetzlichen Krankenversicherung bei "gerade mal 0,19 % liegt". Deshalb, so Anne Hoffmann-Krupatz, "gibt es keinen Grund zu falscher Bescheidenheit."
Die 210 Kurberatungsstellen der AWO helfen bei der Antragstellung, der Vorbereitung der Kur in einer der 21 Mutter-Kind-Kliniken der AWO und bei der Nachsorge.
Kontakt
GesundheitsService AWO GmbH
Anne Hoffmann-Krupatz
Blücherstr. 62-63, 10961 Berlin
Telefon: (030) 26309-150
Telefax: (030) 26309-32-150
anne.hoffmann-krupatz(at)awo.org
Über die Gesundheitsservice AWO GmbH
Die Gesundheitsservice AWO GmbH ist der bundesweite Zusammenschluss der Anbieter von Maßnahmen der Vorsorge und Reha, der Familienorientierten Rehabilitation und Betrieblichen Gesundheitsförderung aus dem Organisationsbereich der Arbeiterwohlfahrt. Gliederungen der Arbeiterwohlfahrt betreiben bundesweit u.a. 21 Mutter-Kind-Kliniken und 210 Kurberatungsstellen.
12.01.2011 Autor: Ute Garnew
Arbeitstreffen in Rerik

Zum Jahresauftakt 2011 fand unter bundesweiter Beteiligung am 10. und 11. Januar ein Treffen der Kliniken von AWO SANO & Partner mit Mutter-Kind-Kur-Beratungsstellen statt.
Im Zentrum des Treffens stand die Gesundheit und die Gesunderhaltung von Müttern, denn diese leisten mit ihrer Arbeit einen nicht zu ersetzenden Beitrag für die Zukunft unserer Kinder und der Gesellschaft. Im Spannungsfeld zwischen eigenen Ansprüchen und denen der Gesellschaft gehen die Mütter oft bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.
Sind diese Grenzen erreicht, sollen die Mütter Hilfe in einer der Beratungsstellen in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld bekommen. Damit sie dort in ihrer ganz persönlichen Situation wahrgenommen werden, sind gut ausgebildete Ansprechpartner eine wichtige Grundlage für eine hilfeorientierte Beratung. und Unterstützung, denn Mütter benötigen eine besondere Hilfe.
10.11.2010 Autor: Ute Garnew
Kindergesundheit im Winter

Stärken Sie das Immunsystem und die Gesundheit Ihres Kindes.
Schniefen und laufen kleine Kindernasen, kommt die Vorbeugung zu spät: Nicht erst wenn Ihr Kind erkältet ist, sollte es mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt werden. Das ganze Jahr über sollten Eltern auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung Ihrer Kinder achten. Dabei müssen Eltern nur einfache Grundregeln befolgen:
- Lebensmittel aus Pflanzen sollten den Hauptanteil ausmachen: Gemüse, Obst Vollkornprodukte und Kartoffeln.
- Mageres Fleisch ist infolge seiner Portion Eisen wertvoll, die Portionen sollten aber maßvoll und der Fettanteil klein aber fein sein. Hier sind Pflanzenöle empfehlenswerter.
- Die notwendige Portion Jod enthält Seefisch, gesunde Fettsäuren liefern fette Fische wie Lachs.
- Milchprodukte bieten Kalzium für den Knochenaufbau
24.09.2010 Autor: Bruno Neurath-Wilson
Rerik:

„25.000 Patienten aus 10.400 Familien, das ist - in nüchternen Zahlen - das Ergebnis unseres zehnjährigen Engagements für die Gesundheit von Eltern und Kindern.“
Michael Bauer, Geschäftsführer der AWO SANO gemeinnützige GmbH, zieht zum zehnten Jahrestag der Eröffnung der Mutter-Kind-Klinik im Ostseebad Rerik Bilanz. Klinikleiterin Klinkleiterin Ilka Granzow ergänzt: „Hinter den statistischen Werten verbergen sich sehr häufig extreme gesundheitliche Belastungen vor allem von Müttern infolge chronische Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Beziehungsproblemen und körperlich-seelischer Erschöpfung.“
Die Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes (MGW) Marlene Rupprecht, MdB, gratuliert: „60 Jahre Müttergenesungswerk – 10 Jahre Mutter-Kind-Klinik der AWO in Rerik – die Arbeit in diesem anerkannten Haus des MGW ergänzt unsere jahrzehntelange Erfahrung. Die Mütter brauchen unsere Hilfe und die Stärkung ihrer Gesundheit: Dies ist heute wichtiger denn je.“
Michael Bauer: „Nach 150 Kuren müssen wir feststellen: Der Gesundheitszustand unserer Patientinnen und Patienten ist im Verlauf dieser zehn Jahre eindeutig schlechter geworden. Nachdem wir vor zehn Jahren mit einem fest angestellten Allgemeinmediziner begonnen haben, arbeiten heute auch Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendmedizin und Naturheilkunde in unserer Klinik.“
Die häufigsten Indikationen in Rerik sind psychosomatische und psychovegetative Erkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, nichtentzündliche orthopädische Erkrankungen, Hauterkrankungen sowie zusätzlich bei Kindern Entwicklungsauffälligkeiten und Adipositas.
Ilka Granzow: „Die Behandlungsschwerpunkte haben sich deutlich von der Vorsorge zur Rehabilitation verschoben. Unsere Erfahrung zeigt: Mutter-Kind-Kuren sind gesellschaftlich notwendig und medizinisch wirksam.“
Insgesamt arbeiten in der Klinik in Rerik 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (u.a. Psychologen, Physiotherapeuten, Erzieherinnen).
Zur Geburtstagsfeier der AWO SANO-Mutter-Kind-Klinik in Rerik fand am 24. September von 14.30 bis 19.30 Uhr ein großes Kinderfest statt.
03.09.2010 Autor: MGW
Kellenhusen:

Am heutigen Nachmittag besucht Bundesfamilienministerin
Dr. Kristina Schröder die vom Müttergenesungswerk anerkannte
Mutter-Kind-Klinik „Gertrud-Völcker-Haus“ der AWO in Kellenhusen. Begleitet wird
die Ministerin von der Kuratoriumsvorsitzenden des MGW Marlene Rupprecht, MdB.
Mit diesem Besuch startet die vom MGW ausgerufene Woche der Müttergesundheit.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, MdB, informiert sich während eines
Rundganges durch die Klinik über die Gesundheitsmaßnahmen des Müttergenesungswerkes
und über die aktuelle Situation im Bereich der Mütter- und Mutter-
Kind-Kurmaßnahmen. Anschließend findet ein Gespräch mit Müttern und VertreterInnen
des interdisziplinären Teams der Klinik statt.
„Frauen, die zum Müttergenesungswerk kommen, stärken nicht nur ihre Gesundheit“,
betont Bundesfamilienministerin Schröder, „Sie finden ihre Kraft wieder und
können damit ihre ganze Familie stärken. Das Müttergenesungswerk bietet ein
wertvolles Angebot für Mütter, die eine Kurmaßnahme benötigen. Krankenkassen,
die hier sparen, handeln gegen den Willen des Gesetzgebers.“
Kuratoriumsvorsitzende des MGW Marlene Rupprecht, MdB erklärt: „Wir sind froh,
die Bundesfamilienministerin und die Politik an unserer Seite zu wissen. Mütter
brauchen uns, wenn sie krank werden. Die Rahmenbedingungen sind mit der Gesundheitsreform
2007 geschaffen worden. Jetzt kommt es darauf an mit politischer
Kontrolle die gesetzlichen Regelungen durchzusetzen.“
„Die Mütter in unserer Einrichtung freuen sich, der Ministerin und der Kuratoriumsvorsitzenden
zu berichten, was sich während der Präventionsmaßnahme für sie und
ihre Gesundheit verändert hat“, berichtet Gabriele Bossmann, Leiterin der Mutter-
Kind-Klinik „Gertrud-Völcker-Haus“. „Wir brauchen die Unterstützung für die Mütter.“
Die „Woche der Müttergesundheit“ ist eine bundesweite Aktionswoche im 60. Jubiläumsjahr
des Müttergenesungswerkes. In ganz Deutschland werden Einrichtungen
und Beratungsstellen im MGW-Verbund auf die Gesundheitsmaßnahmen für Mütter
und Mutter-Kind aufmerksam machen. Zugleich startet die groß angelegte Informations-
und Beratungssoffensive, die Mütter über die besondere Wirksamkeit von
Kurmaßnahmen im Winterhalbjahr informieren will.
Quelle:
Müttergenesungswerk
28.06.2010 Autor: Ute Garnew
Kellenhusen:
In der Mutter- Kind - Klinik Gertrud – Völcker - Haus in Kellenhusen/Ostsee betreuen nunmehr drei Ärztinnen mit Zusatzausbildungen in der Psychotherapie, Homöopathie, Naturheilkunde die Patientinnen und ihre Kinder.
Mit großem Interesse werden Schulungsangebote zum Einsatz von Hausmitteln z. B. Wadenwickel, Entschlackungstage, Fussmassage wahrgenommen.
10.06.2010 Autor: Ute Garnew
Naturspiele
Die Natur ist zu neuem Leben erwacht: Die ideale Jahreszeit, um mit den Kleinen draußen spannende, spielerische Touren zu unternehmen - im Wald, im Garten und selbst auf dem Balkon.
Einfach nur herumtollen macht Spaß, klar. Aber besonders förderlich für Fantasie, Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten von Kindern sind das, was Naturpädagogen "echte Erlebnisse" nennen - geleitete Aktivitäten, bei denen die Kleinen Entdeckungen machen und Zusammenhänge erkennen.
Blütenbrotpicknick (ab 5 Jahre)
Material: Brot, Messer, Butter, notfalls Pflanzenbestimmungsbuch.
Auf der Wiese werden gemeinsam Blüten gesucht, die essbar sind: Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut.
So werden die Kleinen auf die ersten Blüten aufmerksam und lernen sie spielerisch als Heil- und Nahrungsmittel kennen. Die unterschiedlichen Blüten werden erklärt, sodass alle Kinder wissen, welche Blüten sie sammeln und welche sie stehen lassen sollen. Sicherheitshalber sollte einer der Erwachsenen noch einmal nachschauen, ob sich nicht andere Blüten reingemogelt haben. Die Butterbrote werden mit den Blüten dekoriert und gemeinsam aufgegessen. Guten Appetit!
Wer Rasen vorm Haus hat, der hat zwangsläufig auch Gänseblümchen: dieses Picknick funktioniert im kleinen Rahmen problemlos auch im Garten.
21.05.2010 Autor: Michael Bauer
Mit dem "Lotsen" durch die Mutter-Kind-Kur
Nach mehrmonatigen, intensiven Planungen, an denen zeitweilig bis zu 30 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter beteiligt waren, ist es nun soweit: Mit Beginn der Kur 6 am 27.4. und 28.4.2010
startet die Mutter-Kind-Klinik Rerik/Ostsee mit einem neuen Konzept. Jede Patientenfamilie "erhält"
einen Bezugstherapeuten, d.h. eine Ansprechpartnerin, die für alle therapie- und kurbezogenen Angelegenheiten
zuständig ist. Aus Sicht der Patienten besteht der Mehrwert in einem schnellen und unkomplizierten Zugang
zu allen Angeboten der Klinik. Fragen und Probleme können so schnell und ohne Umwege oder die Beachtung
spezieller Zuständigkeiten benannt und gelöst werden, und so helfen, den Erfolg
der Behandlung dauerhaft zu sichern.
27.04.2010 Autor: Ute Garnew
Neues Angebot für Kinder in Kellenhusen
Yoga für Kinder unterstützt die Verbesserung der Motorik, die Fähigkeit zur Konzentration
und stärkt das Immunsystem. Im Kinderyoga werden die Regeln zum freundlich-konstruktiven Umgang mit sich und seiner
Umwelt erlernt. Dieses führt des weiteren zu einer erstaunlichen Verbesserung im sozialen
Umgang.
In dokumentierten Einzelfällen konnte auch ein deutlicher Anstieg des Selbstbewusstseins
und der Selbstsicherheit festgestellt werden. Bei Migräne-anfälligen Kindern konnten die
Stärke der Anfälle deutlich gesenkt werden -
teilweise bis zum völligen Ausbleiben.
Der Umgang mit Neurodermitis und Allergien kann hilfreich unterstützt werden.
Dies vor allem durch das Erlernen der Entspannung, die ja im Yoga nicht isoliert gelehrt und
geübt wird. Vielmehr erfahren die Kinder Entspannung im Kontext von Anspannung, als
Gegenstück dazu, als etwas, was zusammengehört.
Durch das Prinzip von Anspannung - Entspannung erschliesst sich den Kindern ein
universelles Mittel zum "Abschalten" bzw. zum "Umschalten".
Sie können so lernen, ihre Befindlichkeit selbst zu steuern.
Und die Technik zur Entspannung muss gelernt werden. Dann jedoch wird sie - wie
Schwimmen und Radfahren - nicht mehr verlernt!
08.03.2010 Autor: Ute Garnew
Ihre Gesundheit im Blick
Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden neben den vielfältigen Anforderungen in Beruf und Familie
nicht aus dem Blick zu verlieren.
Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit.
Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen.
In einer
Mutter-Kind-Kur werden Ihnen sowohl gesunderhaltenden Ressourcen als auch
gesundheitsgefährdende Faktoren aufgezeigt. Über die Reflektion der persönlichen Situation und des
damit verbundenen Verhaltens können während einer
Mutter-Kind-Kur positive Veränderungen die
seelische Gesundheit nachhaltig stärken.
22.02.2010 Autor: Ute Garnew
Ihre Kostenplanung
Damit Sie wissen, welche Kosten Sie für Ihre Mutter-Kind-Kur einplanen sollten, geben wir Ihnen eine Übersicht und zeigen Ihnen auf, in welchen Fällen Sie sparen können:
Falls Sie nicht von der Zuzahlung befreit sind, kommt der gesetzliche Eigenanteil auf Sie zu. Der Gesetzgeber sieht vor, dass zu den Kurkosten ein Eigenanteil geleistet wird. Die Höhe dieses Eigenanteils beträgt ab dem 01.01.2004 € 10,00 pro Tag und gilt nur für Erwachsene. An- und Abreisetag werden mitgezählt, sodass bei drei Wochen Kurdauer ein Betrag von € 220,00 fällig wird.
Zuzahlungssenkung für Frauen mit geringem Einkommen:
Bei den meisten Krankenkassen besteht die Möglichkeit, bei Vorlage des Einkommensbescheids, die gesamte Selbstbeteiligung eines Jahres bei der Krankenkasse im Voraus pauschal zu entrichten. Die Selbstbeteiligung ist gesetzlich auf zwei Prozent bzw. 1 Prozent bei chronisch Kranken des jährlichen Bruttoeinkommensbegrenzt. So würden beispielsweise Hartz IV- Bezieherinnen und Sozialhilfeempfängerinnen ca. 80,00 Euro anstatt 220,00 Euro zahlen und wären damit außerdem von sämtlichen Zuzahlungen für Gesundheitskosten im Jahresverlauf befreit.
Fahrtkosten und in einigen Fällen auch die Gepäckkosten werden im Anschluss der Kur direkt mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet. Die Fahrtkosten zur Kur werden von den Krankenkassen anteilig erstattet. Bei Vorsorgemaßnahmen nach § 24 SGB V muss ein Eigenanteil in Höhe von 10% der Kosten pro Fahrstrecke geleistet werden. Es werden mindestens 5,00 € und höchstens 10.00 € pro Fahrstrecke berechnet. Aufschläge für die Benutzung von Schlaf- oder Liegewagen werden nicht erstattet. Kinder bis zum 18. Lebensjahr sind frei. Falls Sie mit dem eigenen PKW fahren, werden Ihnen in der Regel nur die Kosten für die günstigste Bahnverbindung erstattet.
Bei einigen Krankenkassen erhalten Sie die Fahrkarten direkt von einem beauftragten Reisebüro, für gewöhnlich müssen Sie sich die Fahrkarten und Reiserverbindungen allerdings selbst besorgen. Die Abrechnung erfolgt im Anschluss an die Kur mit Ihrer Geschäftsstelle. Falls Sie eine Rehamaßnahme nach § 41 SGB V bewilligt bekommen, sind Sie generell von den Reisekosten befreit.
Bei Vorsorgemaßnahmen nach § 24 SGB V müssen Sie die Kosten für den Versand von Gepäck selbst tragen.
Falls Sie eine Rehamaßnahme nach § 41 SGB V bewilligt bekommen, werden die Gepäckkosten teilweise von der Krankenkasse erstattet. Wenden Sie sich im Anschluss an die Kur an Ihre Geschäftsstelle.
21.10.2009 Autor: Ute Garnew
Naturnah und aktivierend

Im Gesundheitszentrum am Spiegelwald in Grünhain ist ein ganz besonderer Interaktionsspielplatz entstanden, naturnah und mit Angeboten für Kinder und Erwachsene.
Beim Klettern und Balancieren werden spielerisch Koordination und Motorik geschult. Gelegenheiten für Mutproben gibt es auch.
Zum Tag der offenen Tür am 19. September wurde der phantastische und bewegungsaktivierende Spielplatz mit Baumhäusern, Balancierstrecken, Kletterelementen, Rutsche und Mehrpersonenschaukel feierlich eröffnet
29.09.2009 Autor: Bruno Neurat-Wilson
Stellenausschreibungen
Die gemeinnützigen Vorsorge- und Rehakliniken von AWO SANO & Partner suchen erfahrene Ärztinnen und Ärzte der Fachrichtungen
- Allgemeinmedizin
- Innere Medizin
- Pädiatrie
- Psychotherapie
vorzugsweise mit Erfahrungen in der Rehabilitations- und Sozialmedizin. Derzeit besetzen wir Positionen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, darunter auch die ärztliche Leitung zweier Häuser. Interesse? Dann vereinbaren Sie einen telefonischen Informationstermin unter
03 82 96 /72 27 02 23 (täglich 8 - 20 Uhr)
Oder schreiben Sie uns:
AWO SANO & Partner
Michael Bauer
- Geschäftsführer -
Haffwinkel 1818230 Ostseebad Rerik
gf@awosano.de
22.08.2009 Autor: Ute Garnew
Fachkompetenz erweitert

Im Interesse unserer Patienten und Kostenträger haben wir unser Angebot für Sie erweitert.
Ab 1. Juli 2009 gehören zum Klinikverbund AWO SANO & Partner zwei weitere Mutter-Kind-Kliniken mit medizinisch hochwertigem Leistungsangebot.
An unserer nunmehr 3-jährigen erfolgreichen Partnerschaft beteiligen sich die Kliniken
Gesundheitszentrum "Ida Ehre" in Westerland/Sylt und Gesundheitszentrum Spiegelwald in Grünhain/Erzgebirge.
Gesundheitszentrum "Ida Ehre" Westerland/Sylt
Gesundheitszentrum Spiegelwald Grünhain/Erzgebirge
30.01.2009 Autor: Bruno Neurat-Wilson
Mutter-Kind-Klinik Baabe:
Eva Luise Köhler, die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes, hat am 29.
Januar 2009 die Mutter-Kind-Klinik der AWO SANO in Baabe auf Rügen
besucht.

Foto vlnr.: Sigurd Rau, Anne Schilling, Eva Luise Köhler, Michael Bauer
Sie wurde von Michael Bauer, Geschäftsführer der AWO SANO und Sigurd
Rau, Leiter der Klinik, willkommen geheißen.
Die Klinik wurde im Jahre 1998 eröffnet. Sigurd Rau konnte Frau Köhler davon
berichten, dass die Klinik im vergangenen Jahr mit einer nahezu 100 %igen
Auslastung ihr bislang bestes Jahresergebnis erzielt hat.
Dazu Michael Bauer: "Dieser Erfolg ist das Ergebnis unserer
Qualitätsphilosophie. Hervorragende Standorte - engagierte
Mitarbeiter/innen - moderne Ausstattung ... also nur das Beste für unsere
Mütter und Kinder."
Traditionell ist die Gattin des Bundespräsidenten Schirmherrin des
Müttergenesungswerkes. Frau Köhler hatte auch Zeit für Gespräche mit den
Patientinnen und ihren Kindern und zeigte sich beeindruckt von den
optimalen Voraussetzungen, unter denen die Kliniken der AWO SANO arbeiten.
Mehr Fotos unter www.muettergenesungswerk.de ...
19.12.2008 Autor: Ute Garnew
Kellenhusen:

Wir bieten ab sofort im Gertrud-Völcker-Haus MammaCare Trainings an. In diesem Kurs lernen
interessierte Frauen eine der wichtigsten Früherkennungsmethoden von Brustkrebs kennen:
Die Selbstuntersuchung der Brust. In kleinen Gruppen von max. 4 Teilnehmerinnen und mittels
anatomischer Nachbildungen der Brust wird in das verfahren eingeführt. Im Modell sind dann
Knoten verschiedener Größe und Härte in unterschiedlicher Tiefe eingelassen. Ziel ist es,
tastbare Befunde zu differenzieren, auffällige Veränderung zu erkennen und damit eine größere
Sicherheit bei der Selbstuntersuchung zu erlangen. Da jede Frau ihren Körper am besten kennt, wird auch sie es sein,
die Veränderungen viel früher entdecken kann als der Arzt bei den jährlichen oder halbjährlichen Untersuchungen.
Brustkrebs hat bessere Heilungschancen, wenn er früh erkannt und richtig behandelt wird.
12.12.2008 Autor: Ute Garnew
"Winterkur zählt doppelt!",

sagen alle, die es einmal versucht haben. Der Strand lädt zu langen
und erholsamen Spaziergängen ein und das milde Reizklima
sorgt gerade im Winter für besonders günstige klimatherapeutische Effekte.
Die natürliche Heilkraft des Meeres stärkt das Immunsystem. Das milde
Meeres-Reizklima an der Ostsee wird insbesondere auch von kleinen Kindern gut
verkraftet. Wichtigster Heilfaktor ist der Aufenthalt in der Brandungszone bei Seewind.
Nachhaltig zur Besserung von Beschwerden u.a. bei:
- vegetativen Erschöpfungszuständen
- Erkrankungen der Atemwege und
- Hauterkrankungen
22.11.2008 Autor: Ute Garnew
Rituale machen Kinder stark

Kinder lieben Rituale. Schon auf Babys wirken wiederkehrende Eindrücke wie die
Melodie der Spieluhr beruhigend. Sobald ein Kind aktiv am Familienleben
teilnehmen kann, besteht es auf kleinen, lieb gewonnenen Gewohnheiten:
Der Tischspruch vor dem Essen, die Gute-Nacht-Geschichte am Abend. Sie
können Kindern helfen, Krisensituationen besser zu meistern, etwa die
Trennung der Eltern. Die gewohnten Fixpunkte setzen den äußeren Veränderungen
eine beruhigende innere Ordnung entgegen.
01.07.2008 Autor: Ute Garnew
Starke Kinder - starke Eltern

Für die Erziehungsberatung während einer Mutter/ Vater- Kind- Kur in Kellenhusen
hat die Kinderlandleiterin den anerkannt guten Kurs "starke Kinder- starke Eltern" belegt.
Die Neurodermitisschulung findet in Kellenhusen nun auch nach AGNES statt. 10 bis 15
Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind an Neurodermitis erkrankt.
Diese Hautkrankheit ist bisher nicht heilbar und stellt für die jungen Patienten
und ihre Familien eine enorme Belastung dar. Insbesondere der chronisch, rezidivierende
Verlauf mit schwerem Juckreiz und ausgeprägten Schlafstörungen stellt eine große
Herausforderung für die Familie dar.
Dem Bedürfnis der Eltern nach umfassender Information über zugrunde liegende
diagnostische und therapeutische Konzepte kann in der Sprechstunde häufig nicht
genügt werden. Kinder, Jugendliche und deren Familien sind gefordert, all diese
Herausforderungen durch die chronische Erkrankung zu "bewältigen".
Die Patientenschulung bietet in diesem Zusammenhang Patienten, deren Eltern und
Betreuungspersonen eine Hilfe im Umgang mit der Erkrankung.
Das Asthmatraining wird von einer ausgebildeten Asthmatrainerin durchgeführt.
04.03.2008 Autor: Ute Garnew
Keitum:

Ab sofort verfügt das Louise-Schroeder Haus über einen sogenannten Hotspot, der von morgens bis abends geschaltet ist.
Notebook einloggen -
und los geht's.
05.01.2008 Autor: Ute Garnew
Depressionen vorbeugen

Viele Menschen erleben den Herbst und den Winter als besonders
belastend. Hierfür sind viele Faktoren verantwortlich: Stärkere
Belastung im Berufs- und Familienleben, weniger Bewegung, weniger
Licht. Für viele Mütter und Väter ist auch die Advents- und
Weihnachtszeit besonders stressbelastet. Bei uns können Sie dem
Stress „entfliehen“ und in gemütlicher Atmosphäre genießen. Die
Tiefenentspannung und die innerer Ruhe, die Sie gestützt durch
unser therapeutisches Team erleben, stärkt auch Ihr Immunsystem.
19.10.2007 Autor: Ute Garnew
Ausbau der Kinderbetreuung

Nach der Einigung zwischen Bund und Ländern hat das Bundeskabinett
heute die Finanzierung des Krippenausbaus beschlossen. Das
Kinderbetreuungsfinanzierungs- gesetz macht den Weg frei für einen
bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Ausbau der
Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren. Für junge Eltern
und solche, die es werden wollen, wird es damit künftig leichter
werden, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.